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Willkommen bei Lucian,

ein Jahr Lucian! Ein Jahr kann so kurz sein und dieses war definitiv kurz. Nun sind wir also schon ein Jahr alt und wollen dies mit einem neuen Style feiern. Herzlichen Glückwunsch, Lucian!
Hintergrund: ALice Faux / deviantart
Header: phatpuppy / deviantart



Liebe Grüße
die Spielleitung

Gründung: 22. Januar 2011

Eröffnung: 08. Februar 2011

Rollenspielstart: 16. April 2011

Mitgliederübersicht::
Begleiter: 5
Menschen: 4
Begleiter ohne Mensch: 1

Erste Mitglieder: Raven, Merle, Freya
1. Kapitel: Den Tod im Genick

Jahreszeit
Herbst

Wetter
Sonnenschein, es ist Nachmittag. Der Himmel ist stark bewölkt. Es sieht ein wenig nach Regen aus. Es ist windstill. 13-15°C

Tageszeit
Nachmittag (circa 15 Uhr)

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 Amiro Sevensight

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AutorNachricht
Amiro

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Gruppe : Unwissend
Alter Charakter : 17 Jahre
Größe : 1,70 m
Gewicht : 65 kg
Besonderheiten : sogar im Winter noch braun

BeitragThema: Amiro Sevensight   Sa Feb 18, 2012 11:36 pm





Amiro Sevensight





>Name<
Amiro Sevensight

>Art<
Mensch

>Geschlecht<
Männlich

>Alter<
17







>Aussehen allgemein<
Your view of me is build of how I look like,
Your penetrating stares are like a airstrike.
My hair... a mess... My eyes... cofused...
I look like a thing, witch to often was used.
I’m dirty and broken inside
Diffrent than others but inconspicuous brown eyed.

In der Dunkelheit lehnt eine schmächtige Gestalt an der Wand. Die Kapuze hat Amiron tief in die Stirn gezogen, sodass seine braunen Augen kaum unter den langen Stirnfransen heraussehen. Sein Haar ist von einem eben so dunklen Schwarz wie die Kapuze seines Pullovers, den er unter der abgenutzten Lederjacke trägt.
An den Händen, in die er seinen warmen Atem aus dünnen, blassen Lippen bläst, zeichnen sich seine Knochen ab und die Sehnen geben ihnen ein unebenes Bild.
Amirons Haut ist sogar im Winter noch leicht braun und er hat Gesichtszüge, die denen eines Indianers entfernt ähnlich sind. Seine Wangenknochen zeichnen sich hart unter der Haut ab und wenn er die Zähne wütend zusammenbeißt wirkten seine Züge kantig, wenn er jedoch ein entspanntes Gesicht macht, ist seine Mimik weich und wirkt noch sehr kindlich.
Seine tiefen, braunen Augen,die an sich eigentlich nichts besonderes sind und die leider meist hinter den nervigen Strähnen seiner Haare versteckt sind wirken verwirrt, als wüsste er nicht, wo er ist, was er tut. Er wirkt als hätte er tausend Fragen, die ihm niemand beantwortet, doch er kann diese Fragen nicht einmal formulieren, er weiß nur, dass er noch viel nicht weiß, das wichtig für ihn wäre...


>Größe & Gewicht<
1,70 groß und 65 kg schwer

>Augenfarbe<
schlichtes, dunkles Schokoladenbraun

>Besonderheiten<
Sogar im Winter noch braun





>Charakter<
I turned the pages of my life,
´Cause I was walking on the blade of a knife.
I fell into a deep sea of whisky and heroin,
The thorns on the ground I hadn’t seen.
But I have got a secound chance,
And I made up some brand new plans.

Wenn man eine zweite Chance kriegt, dann sollte man sie nutzen, und das hat Amiro getan. Er hat sich am Riemen gerissen und wurde anders, hat den guten Charakter herausgeholt, der hinter dem Problemkind gesteckt hat. Es war eine mühsame Arbeit, aber wenn man sich wirklich ändern will, dann schafft man es irgendwann. Und so ist aus dem rücksichtslosen Junkie, der an einer Mischung aus Blutverlust und Überdosis beinahe gestorben wäre, ein Junge, der nachdenkt, bevor er handelt. Vielleicht denkt er jetzt zu viel nach, ihm ist die Spontanität, die Wildheit abhanden gekommen.
Ständig hat er eine Stimme wie einen Metrum im Kopf.
Tu das. Tu das. Tu das. Tu das. Tu das. Tu das. Tu das. Tu das.
Oder statt einem zwei Schläge Takt, einen drei Schläge Takt.
Tu das nicht. Tu das nicht. Tu das nicht. Tu das nicht. Tu das nicht.
Einfach verkrampft. Bei manchen Entscheidungen ist diese Charaktereigenschaft wirklich unpraktisch. Immerhin kann man keine Stunden überlegen, wenn man von jemandem angegriffen wird oder nicht. Leider unterdrückt er sogar Fluchtinstinkt und alles, was natürlich angeboren ist, da er jede seiner spontanen Handlungen anzweifelt, denn immerhin hat ihn das alles ja ans Ende getrieben...
Durch diese Stimmen in seinem Kopf, die gegeneinander reden wirkt er oft Orientierungslos, da er sich oft nicht zwischen links und rechts entscheiden kann. Diese Verwirrtheit, lässt ihn kindlich und leider auch ein wenig verrückt wirken, doch das scheint ihm im Moment noch nicht bewusst zu sein, denn er ist sehr auf sich selbst konzentriert und darauf ja keine Fehler mehr zu machen. Dadurch verpasst er aber alles, was schön am Leben wäre und dass er nachdem er neu begonnen hat, jetzt genießen könnte. Vielleicht wird ihm das einmal klar, vielleicht auch nicht.


>Positive Eigenschaften<

- bedacht
- einfühlsam
- ruhig
- willensstark


>Negative Eigenschaften<

- fehlende Spontanität
- meist verwirrt
- hin und her gerissen
- verschlossen


>Vorlieben<

- Ruhe
- Ehrlichkeit
- Menschen, die wissen wo es lang geht
- Musik & Musik machen


>Abneigungen<

- Wenn ihn jemand drängt, sich zu entscheiden
- Zwischen zwei Fronten zu stehen
- Streit
- Kälte






>Eltern<
Maria und Eathan Sevensight

>Geschwister<
Keine

>Partner<
Keinen

>Nachwuchs<
Keinen





>Vergangenheit<
„Aufblende.
Mein Schädel drohte zu explodieren, mir war kotzübel. Ich wollte aufstehen und mich ins Bad schleifen. Meine Lider vielen wieder nach unten.
Abblende.
In meinem Kopf zuckten seltsame Bilder, während ich versuchte aus dem komaartigen Zustand aufzuwachen.
Aufblende.
Ich sah leere Flaschen am Boden liegen. Wein. Tequila. Wodka. Einige Zigarettenschachteln, leere Heroinspritzen und heruntergebrannte Joints.
Abblende.
Wieder diese Bilder. Bilder, die ich nicht verstand und die mir trotzdem Angst machten. Blut, das aus der Einstichstelle ran, die viel zu tief war.
Aufblende.
Ich drehte mich auf den Rücken. Ich lag am Boden, neben mir lag noch jemand. Meine Sicht war zu verschwommen um zu erkennen, wer es war.
Abblende.
Der Boden war voll von Blut, auch meine Hände. War es mein Blut gewesen? Ich wusste es nicht mehr. Doch bevor ich es herausfand, verschwand das Bild. Andere Erinnerungsfetzen versuchten sich in meinem Kopf einzunisten.
Dann wurde es schwarz.
Keine Aufblende. Abspann. Der Film war zu ende.“

Doch aus dem Film über die Bittere Realität des Drogenwahns wurde ein Fantasy – Zweiteiler, in dem sich im nächsten Abschnitt alles änderte.
Kurz bevor der Abspann lief, dachte Amiro sich noch, dass alles vorbei wäre, dass dieser miese Versuch einer dramatischen Geschichte endlich ihr klischeehaftes Ende gefunden hatte.
Er war sich nicht sicher, ob er sich darüber freuen sollte, dass er in einem Chaos aus Realität und Sciencefiction eine weitere Chance bekam. Aber er konnte nichts daran ändern, dass er seine Augen wieder öffnen konnte.
Er konnte sich noch an alles erinnern, das er getan hatte, doch es war wie in einem anderen Leben. Es war fern von ihm, als er von seinen Eltern abgehauen war, mit nichts, als seinem damals einzigem Freund: Dem Hund Lucky.
Mit diesem Hund hatte er lange zusammen auf der Straße gelebt und hatte sich sein Geld noch so ehrlich verdient, wie es irgendwie ging. Er saß in den Straßen, bei Wind und Wetter und spielte auf seiner Gitarre.
Aber eines Tages, als er Gitarre und Hund für einige Augenblicke alleine ließ, brach alles zusammen. Der Hund tot, die Gitarre zertrümmert. Was sollte ihn jetzt noch am Leben halten? Er hatte das verloren, dass ihn gestützt und das seine Existenz gesichert hatte.
Und dann kam Lia. Sie war stark, sie war taff, sie wusste, was man tun musste um zu überleben. Und sie gab ihm etwas, das ihn zuerst so stützte, wie die Musik und das weiche Fell seines treuen Begleiters, nämlich Drogen.
Doch genau das trieb ihn in einen Teufelskreis, dessen Spirale immer enger wurde und die Uhr tickte immer schneller.
Tick – tack, tick – tack, tick – tack, tick – tack, tick – tack, tick – tack...
Bis schließlich das Uhrgehäuse explodierte und die Zeit stehen blieb. Die Spirale hatte sich zu einer Schlinge um seinen Hals zusammen gezogen und nun baumelte ohne Boden unter den Füßen.
Doch aus irgendeinem Grund riss das Seil, bevor ihm die Luft ausging und das war ihm eine Lehre. Er krempelte alles um und versuchte, wieder der zu werden, der er war, bevor er in diesen Kreis hineingeschlittert war. Doch das konnte er nicht.
Er wurde ein anderer und trotzdem war es besser, als sein drogenabhängiges Ich. Verklemmt und verschreckt, aber besser als vorher... Und jetzt schlägt er sich irgendwie durch. Ganz rein ist seine Weste in seinem zweiten Leben immer noch nicht, denn ohne stehlen kann er das Überleben vergessen. Aber vielleicht kann er das ja auch irgendwann ablegen...







>Regeln<
Gelesen und akzeptiert

>Schriftfarbe<

#996633


>Inaktivität<
Sollte ich das Forum aus irgendeinem Grund verlassen, darf Amiro nicht weitergegeben werden. Er wird in diesem Fall einen Rückfall haben und an ner Überdosis sterben... Wenn ich mal abwesend bin für längere Zeit, dann grübelt er einfach irgendwo...

>Gruppe<
unwissend





© Lucian





Zuletzt von Amiro am Di Feb 21, 2012 11:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Spielleitung
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BeitragThema: Re: Amiro Sevensight   Mi Feb 22, 2012 12:25 am


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Amiro Sevensight
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