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Willkommen bei Lucian,

ein Jahr Lucian! Ein Jahr kann so kurz sein und dieses war definitiv kurz. Nun sind wir also schon ein Jahr alt und wollen dies mit einem neuen Style feiern. Herzlichen Glückwunsch, Lucian!
Hintergrund: ALice Faux / deviantart
Header: phatpuppy / deviantart



Liebe Grüße
die Spielleitung
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    Gründung: 22. Januar 2011

    Eröffnung: 08. Februar 2011

    Rollenspielstart: 16. April 2011

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    Erste Mitglieder: Raven, Merle, Freya
    1. Kapitel: Den Tod im Genick

    Jahreszeit
    Herbst

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    Sonnenschein, es ist Nachmittag. Der Himmel ist stark bewölkt. Es sieht ein wenig nach Regen aus. Es ist windstill. 13-15°C

    Tageszeit
    Nachmittag (circa 15 Uhr)

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     Livia Abby Collister

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    BeitragThema: Livia Abby Collister   So Apr 03, 2011 4:23 pm



    Livia Abby Collister





    >Name<
    Livia Abby Collister
    >> Ich will diese Namen eigentlich nicht hören. Nenn mich einfach nur Liv und du bekommst schon den ersten Bonuspunkt. Noch durchgehen lasse ich auch Livia, wenn ich dich nicht aufgeklärt habe. Aber wenn du mit einer Verniedlichungsform wie Livy kommst, dann hast du dir die Sympathie bereits verspielt <<


    >Art<
    Mensch
    >> Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre jemand anderes zu sein – etwas anderes. Aber ich bin wer ich bin. Liv. Und ich bleibe was ich bin. Ein Mensch <<


    >Geschlecht<
    Weiblich
    >> Mädchen sind schwach. Mädchen müssen mit Puppen spielen. Mädchen weinen oft. Alles Klischees mit denen ich nicht dienen kann. Trotzdem bin ich eine junge Frau und ich bin stolz darauf! <<


    >Alter<
    18
    >> Ich mag nicht so aussehen, aber ich bin bereits seit ein paar Monaten volljährig. Frei. Aber ich spüre keinen Unterschied. Ich bin immer noch das selbe Mädchen mit dem selben ätzenden Leben <<






    http://i51.tinypic.com/9k5edx.jpg


    >Aussehen allgemein<
    Oft wird mit dem Finger auf Liv gezeigt. Mütter ziehen ihre Kinder von ihr weg, wenn sie dem ein wenig verwahrlost wirkendem Mädchen auf der Straße begegnen. Es liegt einerseits an ihrem Aussehen, aber andererseits auch an ihrer ganzen Ausstrahlung. Dabei hätte sie diese Art von rehbraunen Augen, die in jedem Mann einen Beschützerinstinkt auslösen. Groß und beinahe rund. Leider liegt in ihnen meist so ein harter Ausdruck, dass dieses niedliche – Mädchen – Schema zu Nichte macht. Ihre Augen sind meist leicht zusammengekniffen, als würde sie die Situation abschätzen, tatsächlich aber ist ihr Blick meist an denen vorbei gerichtet mit denen sie spricht. Sie hält nichts von Augenkontakt. Dadurch wirkt der Ausdruck über ihrem Gesicht meist leer.
    Unter ihren Augen liegen Nase und Mund. Beides klein und nicht sonderlich auffallend auf der blassen Haut. Auf ihrer Unterlippe sind einige Zahnabdrücke zu sehen, da sie die Angewohnheit hat, darauf herum zu kauen. Auch ansonsten wirkt ihr Gesicht teilweise ausgelaugt, was von den tiefen Augenringen und dunklen Schatten kommt, die sich über ihren Wangen ziehen.
    Als Mädchen hat man lange Haare, wenigstens an dieses Klischee hält Liv sich. Glatt, dünn und ohne sichtliche Struktur umrahmen die dunkelbraunen Strähnen ihr Gesicht und fallen ihr bis zur Hälfte der Oberarme. Meist trägt sie sie einfach offen und ignoriert die Tatsache, dass sie verknotet sind manchmal steckt sie den hinteren Teil des Schopfes achtlos hoch. Wenn sie Lust hat – und einen Grund dazu – schafft sie es sogar, einen Lockenstab zu benutzen und sich wirklich schön zu stylen, was aber selten vorkommt.
    Zum Thema Styling könnte man auch noch über Livs Schminkangewohnheiten sprechen. Sie zieht einen dicken Streifen Eyeliner über ihr Oberlid, trägt graue Schatten darüber auf und natürlich betont sie ihre Wimpern mit nachtschwarzem Mascara.
    Ihre Kleidung über ihrer schlanken Figur passt zu der Düsternis in ihrem Gesicht. Die dominierende Farbe ist schwarz. Dazu gemischt ist manchmal höchstens ein dunkler Violettton oder ein Weinrot. Durch Nieten, Ketten und sonstiges Metall kommt reflektierendes Silber in ihren Look. Was die Art des Kleidungsstückes angeht ist sie nicht wählerisch, solange es in dunklen Farben gestaltet ist. Von den quietsch bunten Stilrichtungen, wie sie zurzeit in Mode sind hält Liv absolut nichts.
    Ihr bevorzugtes Schuhwerk besteht aus kniehohen Stiefeln mit recht hohen Absätzen. Auch ihre sonstigen Schuhe sind selten flach, denn das Mädchen versucht ihre geringe Größe von knappen 1.60 zu überspielen.
    Sie ist anders. Das erkennt man schon an ihrem Aussehen, aber deswegen sollte man sie nicht gleich meiden.
    >> Es ist mein Stil, mein Leben. Versuche nicht mich zu ändern, denn das wirst du niemals schaffen <<


    >Größe & Gewicht<
    1,60 m & 54 kg
    >> Ich bin nicht groß und nicht schwer, was mich jünger wirken lässt, als ich wirklich bin. Mich stört es nicht. Auf so etwas kommt es nicht an <<


    >Augenfarbe<
    rehbraun
    >> Süß, unschuldig. Welch Ironie, denn das ist das letzte, was ich bin. Augen sind die Fenster zur Seele, sagt man. Doch ich glaube nicht daran, denn nach diesem Sprichwort müsste meine Iris schärzer sein als die Nacht <<


    >Besonderheiten<
    Der ungewöhnliche Kleidungsstil & ein Bauchnabelpiercing >> Was soll ich sagen? Mein Kleidungsstil macht mich aus, macht mich zu der die ich bin und das Piercing ist einfach da. Dazu gibt es keine besondere Geschichte oder irgendwelche Erinnerungen. Ich habe es mir stechen lassen und basta. <<





    >Charakter<
    Um einen Charakter definieren zu können, muss man den betreffenden Menschen kennen, man muss wissen wieso er so ist, man muss seine Vergangenheit kennen. Doch das ist bei Liv nicht einfach, denn sie lügt, wenn sie von sich spricht. Niemand kennt ihre wahre Geschichte, niemand kennt ihr wahres Gesicht, denn sie verbirgt sich hinter einer Maske aus Unwahrheiten. Sie hat mit dem Lügen angefangen, als sie merkte, dass man sich nur um sie kümmerte, wenn etwas außergewöhnliches mit ihr geschehen war, niemand interessierte sich für ein verbittertes, kleines Mädchen, wenn nicht ein halber Weltuntergang hinter der Bitterkeit stand.
    Dies hat sie sehr früh bemerkt und irgendwann war ihr nicht mehr bewusst, dass sie log. Sie erzählt eben eine Geschichte, so wie wenn man am Lagerfeuer sitzt und sich Gruselstorys ausdenkt. Sie tut dies ohne eine Miene zu verziehen. Sie mag es nicht, die Wahrheit zu verfälschen, doch sie tut es einfach, denn sonst hat sie Angst, dass niemand sie wahrnimmt, dass sie einfach geht, ohne dass sie jemand sucht.
    Durch diese Panik vergessen zu werden, begann sie auch auf andere Art und Weise aufzufallen – auf eine negative Art und Weise. Skeptisch, misstrauisch, chronisch unfreundlich und ebenso unhöflich, sarkastisch bis zynisch. So tritt sie auf und bleibt in Erinnerung. Mit einer Vorliebe zu schwarzem Humor. Je ernster die Situation ist, in der sich das Mädchen befindet, desto ätzender wird sie.
    Sie lässt sich nicht beeindrucken, selbst wenn man kopfstehend Radfahren und gleichzeitig ein hübsches Liedchen trällern würde.
    Ihre Weltansicht ist nüchtern, ist weder sonderlich pessimistisch noch optimistisch. Man kann sie im Großen und Ganzen als trockene Realistin bezeichnen.
    Sie mag es nicht alleine zu sein und trotzdem fühlt sie sich in Gesellschaft unwohl. Wenn sie in der Einsamkeit versinkt, erreicht sie wieder die Angst, dass es niemanden gibt, der nach ihr suchen würde, dass sie einfach übersehen wird.
    Wenn sie irgendwann einmal jemanden finden würde, von dem sie wirklich wollte, dass er sich an sie erinnert, dann würde sie auch ihre netten Seiten zeigen, doch bis jetzt wurde sie von jedem, bei dem sie es versucht hatte, bitter enttäuscht.
    Wenn es allerdings darauf ankommt, dann ist sie eine Team-Playerin, sollte sie die mit denen sie zusammenarbeitet mögen oder nicht. Sie kann sich in brenzligen Situationen sowohl unterordnen, mit anpacken, als auch die Anführerin spielen. Allerdings wird sie es nie lassen können, die Pläne der anderen schlecht zu machen.
    Sie ist sehr zielstrebig und wenn sie etwas will, bekommt sie es und dafür würde sie alles tun. Dann kann sie auch ganz plötzlich nett sein und mit einem koketten Augenaufschlag überzeugen.
    Sie ist nicht zu jedem kalt und zurückweisend, diejenigen, die ihr sympathisch sind, behandelt sie wesentlich freundlicher und respektvoller. Wenngleich auch sie sich ihre Sticheleien und Gemeinheiten anhören müssen.
    >>Ich bin, wer ich bin. I am, who I am. Je suis, qui je suis. 私は私が誰だ <<


    >Positive Eigenschaften<
    zielstrebig xXx anpassungsfähig xXx überzeugend xXx seelenruhig

    >Negative Eigenschaften<
    zynisch xXx unhöflich xXx falsch xXx abweisend

    >Vorlieben<
    schwarzer Humor xXx Regen xXx Geheimnisse xXx aufzuwachen und nicht daran zu denken, wie mies ihr Leben ist

    >Abneigungen<
    Lügen xXx Alleine sein xXx übertriebene Nettigkeit xXx Sonnenschein





    >Eltern<
    Elisabeth & Taylor Collister
    >> Meine Eltern bedeuten mir nichts. Ich weiß nicht, was mit ihnen ist. Finde selbst raus, ob es gelogen ist, oder nicht. <<


    >Geschwister<
    Bryan || Männlich
    >>Mein älterer Bruder. Er ist 26. Mittlerweile ist er Arzt. Seine Doktorarbeit war beinahe fehlerlos er hat immer nur die besten Noten geschrieben. Er ist höflich und zuvorkommend. Zum kotzen <<

    Lilith || Weiblich
    >>Meine ältere Schwester. Sie ist 23. Hat vor ein paar Monaten einen reichen Banker geheiratet, ist schwanger und ist einfach die perfekte Hausfrau und nebenbei macht sie noch die Buchhaltung für ihren Mann. Genauso brechreizerregend <<


    >Partner<
    Nein

    >Nachwuchs<
    Nein





    >Vergangenheit<
    „Meine Eltern sind tot“ „Ich kannte meine Eltern nicht, ich bin in einem Weisenheim aufgewachsen“ „Ich bin wirklich gut mit meinen Eltern klargekommen, aber irgendwann wollte ich einfach die Welt erkunden“

    All diese Lügen hat Liv schon einmal erzähl. In keiner davon liegt auch nur ein Körnchen Wahrheit. Doch das Mädchen wünschte es sich, dass eine dieser Geschichte ihre wäre und nicht die, die ich jetzt hier schreibe.
    Livs Eltern hatten bereits zwei Kinder als sie zur Welt kam. Liv war kein Wunschkind und genau so wurde sie auch immer behandelt. Wie etwas, dass fälschlicher Weise vor der Tür ihrer Eltern abgelegt wurde. Nicht wie jemand, wie etwas. Sie musste alleine spielen, wurde in ihrem Zimmer eingesperrt, denn sie durfte die älteren beiden nicht beim Lernen stören. Als sie selbst dann in die Schule kam war sie in der Grundschule und der ersten Klasse der höheren Schule noch die beste Schülerin, doch nicht einmal die Einsen die das Mädchen nach Hause brachte wurden eines Blickes gewürdigt. Irgendwann verlor Liv dadurch die Motivation, ihre Leistungen aufrecht zu erhalten. Sie konnte sich einfach nicht mehr zu Hause in ihr Zimmer verziehen und sich an die Hausaufgaben setzen. Sie konnte einfach nicht mehr das „perfekte“ Kind sein, ohne, dass jemand sie beachtete. Sie wollte nicht mehr versuchen durch Leistungen positive Aufmerksamkeit zu bekommen, nur um immer wieder zu scheitern.
    Als ihre große Schwester einmal eine Prüfung vergeigte bekam sie mit, wie lange ihre Mutter und ihr Vater mit ihr darüber diskutierten, mit ihr stritten, auf sie einschrien. Das wollte Liv. Dann würden sie wenigstens mit ihr reden.
    Die nächste Arbeit setzte Liv in den Sand und die darauffolgende ebenso. Immer und immer wieder. Die Blicke die ihre Eltern auf die Noten warfen, veränderten sich nicht. Ein kurzes Hinsehen, eine schnell darunter gekritzelte Unterschrift. Keine Äußerung.
    So wuchs Liv heran. Mit schlechten Noten, nicht gemachten Hausaufgaben, Verwarnungen wegen schlechtem Benehmens. Oft wurde sie zur Schulpsychologin bestellt, doch dann schwieg sie immer. Kein Wort kam über ihre Lippen, kein Wort über den Schmerz des Alleine seins.
    Sie ging von der Schule ab, sobald sie die Pflichtjahre erfüllt hatte – mehr oder weniger. Plötzlich war sie dann doch zu etwas gut, da sie den ganzen Tag zu Hause war. Sie konnte putzen und kochen, Wäsche waschen und bügeln. Doch auch dafür wurde nicht gedankt. Es ärgerte sich niemand, es kam nur ein „Mach das noch“ wenn etwas nicht passte.
    Irgendwann war es Liv genug. Sie lief weg. Blieb für ein paar Tage einfach irgendwo. Niemand suchte sie. Es wurde nicht der Polizei gemeldet. Niemand vermisste sie.
    Und da kam zum ersten Mal diese Angst auf, diese Angst dass sie einfach gehen würde, ohne Spuren zu hinterlassen. Dass sie zwar den Sand berührte, aber ihre Füße sich nicht darin abzeichneten.
    In einem Café in dem sie saß, während sie über solche Dinge nachdachte brach damals eine Schlägerei aus und alle Leute richteten ihre Blicke auf den Kampf. Jeder versuchte sie zu trenne. Jeder redete mit den beiden. Und wieder nahm das damals fünfzehn jährige Mädchen wahr, dass schlechte Aufmerksamkeit immer länger hielt.
    Schlechte Aufmerksamkeit bekam man durch Mord. Doch dafür war sie zu sensibel, doch es gab eine Person die sie verletzen konnte, ohne schlechtes Gewissen. Sich selbst.
    Sie klaute ein Messer aus der Küche ihrer Mutter, schloss sich im Bad ein, sie ließ die Wanne einlaufen und starrte in das klare Wasser. Starrte ihr Spiegelbild an. Das Spiegelbild des verbitterten Mädchens. Sie schälte sich aus ihren Sachen und legte sich in das eiskalte Wasser. Einige Minuten blieb sie einfach liegen, ließ die Kälte ihre Glieder betäuben, bis sie schließlich merkte, dass sie soweit war. Sie nahm das Messer in ihr Handgelenkt gleiten. Es durchdrang das Fleisch wie Butter und der Schmerz war nur dumpf. Sie tauchte den Arm unter Wasser. Eine Zeit lang konnte sie noch zusehen wie sich alles rot färbte.
    Ein stechender Schmerz durchfuhr ihre Brust, wie ein Riss der ihr Herz bersten ließ. Sie verlor das Bewusstsein in der festen Ansicht, dass bald alles vorbei sein würde.

    Doch sie erwachte wieder, vollkommen unbeschadet. Nur aufgeweicht von dem Wasser in dem sie lag. Das Wasser war nicht rot, es war so wie immer. Sie war nur in der Wanne eingeschlafen, auch wenn sie oft etwas anderes träumte.

    Sie zog zuhause aus, begann kleine Nebenjobs auszuüben und wurde zu der, die sie jetzt ist.
    Bald eignete sie sich ihre abweisende Art an. Streifte das liebe, naive Engelchen ab. Sarkasmus, Zynismus und der schwarze Humor wurden zu ihrem Schutzschild durch das niemand dringen konnte.
    Sie wurde zu einem Mädchen mit tausend Gesichtern, tausend Vergangenheiten, aber dennoch hinterließ sie keine Spuren bei jemandem, sie warf nicht einmal einen Schatten.






    >Regeln<
    Gelesen & Akzeptiert

    >Schriftfarbe<
    C1CDC1 = honeydew3

    >Inaktivität<
    Wenn ich nicht da bin, werde ich Liv rausspielen, sollte mir das nicht möglich sein, ist sie in der Stadt unterwegs und erschreckt kleine Kinder, oder so *g*. Wenn ich gehe kann der Charakter meinetwegen weitergegeben werden.

    >Gruppe<
    Unwissend




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    Spielleitung
    Admin
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    Gruppe :

    BeitragThema: Re: Livia Abby Collister   Do Apr 07, 2011 8:36 pm



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