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Willkommen bei Lucian,

ein Jahr Lucian! Ein Jahr kann so kurz sein und dieses war definitiv kurz. Nun sind wir also schon ein Jahr alt und wollen dies mit einem neuen Style feiern. Herzlichen Glückwunsch, Lucian!
Hintergrund: ALice Faux / deviantart
Header: phatpuppy / deviantart



Liebe Grüße
die Spielleitung

Gründung: 22. Januar 2011

Eröffnung: 08. Februar 2011

Rollenspielstart: 16. April 2011

Mitgliederübersicht::
Begleiter: 5
Menschen: 4
Begleiter ohne Mensch: 1

Erste Mitglieder: Raven, Merle, Freya
1. Kapitel: Den Tod im Genick

Jahreszeit
Herbst

Wetter
Sonnenschein, es ist Nachmittag. Der Himmel ist stark bewölkt. Es sieht ein wenig nach Regen aus. Es ist windstill. 13-15°C

Tageszeit
Nachmittag (circa 15 Uhr)

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 Kjetil Norris

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AutorNachricht
Kjetil

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Gruppe : Unwissend
Alter Charakter : 19
Größe : 1,70 cm
Gewicht : 60 kg
Besonderheiten : Narbe am Kinn

BeitragThema: Kjetil Norris   Sa Apr 23, 2011 1:13 am



Kjetil
~
Der Spieler ohne Pokerface






>Name<
Kjetil Chester Norris
„Mein derzeitiger Name. Schau nicht so, manchmal muss man den ändern. Nicht, dass ich ab und zu was ausfresse und dann gesucht werde…“


>Art<
Begleiter

>Geschlecht<
Männlich

>Alter<
19 Jahre ~ seit 7 Jahren in menschlicher Gestalt
„18 zu sein, kann jeder behaupten, nur damit er als volljährig gilt. Meine Antwort auf die Frage wäre ein überzeugtes „19.“ - auch wenn ich selbst nicht genau weiß, wie alt ich bin. Das Verrückte ist, dass ich keinen Tag gealtert zu sein scheine, seit ich damals aufgewacht bin. Keine Ahnung, warum. Ich bin eben ein Freak.“








>Aussehen allgemein<
> Nicht viele bekommen die Gelegenheit, Kjetil richtig in Augenschein zu nehmen, während sie selbst längst beobachtet werden. Aus den Schatten, von den flinken Augen eines undeutlichen Schemens in der Dunkelheit. Tagsüber zeigt sich Kjetil wirklich selten, am ehesten bekommt man ihn nachts in irgendeiner Gasse zu Gesicht. Dann wirkt er wie viele der kleinen Dealer, die sich dort herum treiben - heimtückisch und immer halb vom Zwielicht verborgen. Bei Tageslicht besehen geht von Kjetil allerdings nicht mehr im Geringsten irgendeine Bedrohung aus. Überhaupt ist er dann eher unscheinbar. Zumindest auf den ersten Blick.
> Betrachtet man ihn genauer, wird man zuerst einmal feststellen, dass er ziemlich schmächtig, dabei auch nicht sehr groß gebaut ist. Dadurch wirkt er oftmals jünger, als er eigentlich ist. Dieser Eindruck wird noch von seinem Gesichtsausdruck verstärkt, denn was Kjetil auszeichnet ist wohl sein Lächeln. Es weicht normalerweise kaum von seinen Lippen, wenn auch manchmal versteckt ist es immer da. Manchmal ein Grinsen, manchmal nur ein Zucken um die Mundwinkel gibt es seinen Augen einen eigenartigen Glanz, den man beinahe als kindlich beschreiben könnte - wenn er nicht in manchen Situation zu einem nahezu verschlagenen Funkeln wird, das aber kaum irgendjemand bemerkt. Dass er noch richtig jugendlich wirkt hängt wohl auch damit zusammen, dass er sich immer glatt rasiert. Vielleicht deshalb, weil er es ab und zu ganz witzig findet, für jünger gehalten zu werden.
> Selbst die blasse Haut und die meist ziemlich zerzausten, dunklen Haare machen den Eindruck vom netten jungen Mann nicht zunichte. Kjetils Gesichtszüge sind nahezu sanft, das Gesicht selbst eher schmal geschnitten. Seine Mimik ist sehr ausgeprägt und oft scheint es, als hätte er sie nicht wirklich unter Kontrolle. Dabei weiß er sehr genau, welche Gefühlsregungen er nach außen hin zeigt und welche niemand von seiner Unschuldsmiene ablesen könnte.
> Meist trägt Kjetil dunkle, einfache Kleidung, die aber für jemanden, der auf der Straße lebt, eindeutig zu neu aussieht. Wenn er wollte, könnte er sich auch richtig teuere Kleider leisten. Er bräuchte nicht einmal auf der Straße zu leben, würde er sich etwas zusammensparen. Aber dafür ist er nicht der Typ - er ist lieber der Kerl mit der leicht abgetragenen Lederjacke, der sich am liebsten in heruntergekommenen Gegenden herumtreibt. Mit einem Lächeln im Gesicht.

„…und dann wäre da noch zu erwähnen, dass ich keine Handlinien habe - und keinen Schatten. Irgendwie krank, aber ist doch eigentlich auch ganz witzig.“


>Größe & Gewicht<
1,70 m ~ 60 kg
„Ja, ich weiß, dass ich nicht gerade groß und noch weniger kräftig gebaut bin. Na und?“


>Augenfarbe<
Braun
„Auf den ersten Blick scheinen sie einfach nur langweilig braun. Sieh besser nicht noch einmal hin, es haben schon viele die Erfahrung gemacht, dass das verwirrend sein kann: Manchmal scheint meine Iris seltsam grün und außen herum findet man im richtigen Lichteinfall einen blauen Ring. Merkwürdig, ich weiß. Bleiben wir besser bei ‚braun’.“


>Besonderheiten<
Narbe am Kinn
„Ich bin kein Schlägertyp. Die Narbe allerdings stammt von einem kleinen, etwas härteren Zwischenfall - Kiefer gebrochen, musste genäht werden. Jetzt ist sich allerdings schon ziemlich verblasst und kaum mehr zu sehen. So bin ich wieder der nicht besonders auffällige, nette Typ.“






>Charakter<
>Kjetils Charakter eindeutig zu beschreiben ist nicht schwer. Es ist unmöglich. Vor allem muss unterschieden werden zwischen dem, wie er scheint und dem, wie er wirklich ist. Ersteres zu erläutern ist wohl noch eher möglich.
> Als offensichtlichste Charaktereigenschaft ist wohl seine Sorglosigkeit zu nennen. Diese Art von Sorglosigkeit, die ziemlich schnell nerven kann. Auch wenn es den Anschein hat, als würde er das gar nicht merken, sieht man manchmal die Belustigung in seinen Augen aufblitzen, wenn sein Gegenüber über ihn die Augen verdreht. Bis jetzt ist er noch auf keinen getroffen, der ihn aus der lässigen Ruhe gebracht hätte. Umgekehrt hat er schon mehrere aus der Fassung gebracht und sei es mit völlig unpassenden Sprüchen. Dabei redet Kjetil nicht besonders viel, beobachtet viel lieber und versucht den anderen zu durchschauen, auf jede erdenkliche Art und Weise. Das ist seine andere Seite: Das Berechnende und Kombinierende, die Eigenschaften eines Spielers. Das Einschätzen seines Gegenübers beherrscht er gut, während er selbst niemals alles von sich zeigt.
> Natürlich kann Kjetil nicht auf den ersten Blick beurteilen, mit was für einem Menschen er es zu tun hat, trotzdem versteht er sich darauf, seinem Gesprächspartner das ein oder andere zu entlocken - schon weil er ziemlich harmlos, fast naiv wirkt. Manchmal ist er das aus. Vielleicht kann man es am besten so beschreiben, dass er vielleicht die Kombinationsgabe eines kaltblütigen Mörders hätte, sie aber nur selten einsetzt. Einfach, weil sein Charakter eigentlich doch ziemlich so ist, wie er auch scheint: Unbekümmert und lässig. Wäre da nicht dieses Gefühl, das einen manchmal beschleicht, wenn man ihm länger in die Augen sieht. Das Gefühl, dass dies alles nur eine Maskerade ist. Ein Spiel, das nur Kjetil wirklich zu spielen weiß.
> Das Leben ist für ihn ein Spiel. Diesen Grundsatz wird er immer befolgen und würde er sterben können, so wären seine letzten Worte wahrscheinlich ein nüchternes „Game Over“. Doch Lebensfreude, die hat Kjetil ganz sicher. Er ist zufrieden mit seinem Leben und er lebt es.
> Wenn er will, kann Kjetil durchaus seine Unüberlegtheit vergessen und eine andere Facette zeigen: Die freundliche, charmante, manchmal sogar leicht anzügliche Art. Sollte es nötig sein oder er einfach gerade Lust dazu haben, wird sein Lächeln auf einmal gewinnend und seine Stimme verführerisch - ohne dass diejenige, der sein Interesse in dieser Situation gilt, es bewusst wahrnimmt. Abgesehen davon kann er sich auch als sanft, fast einfühlsam erweisen - eben weil er manchmal ziemlich schnell wahrnimmt, wenn jemand Probleme hat. Ob er diesem Jemand dann auch noch hilft, ist allerdings ein anderes Kapitel.


>Positive Eigenschaften<
~ unbekümmert ~ direkt ~ lässt sich nicht aus der Ruhe bringen ~ charmant ~

>Negative Eigenschaften<
- oftmals nervig - spielt manchmal ein falsches Spiel - Sturkopf - unzuverlässig -

>Vorlieben<
~ Nacht ~ Spielen - sowohl im übertragenen, als auch im wörtlichen Sinne ~ Unabhängigkeit ~ Menschen, die sich leicht täuschen lassen ~

>Abneigungen<
- Trubel - „Spielverderber“ - Menschen, die ihn zu durchschauen glauben - Polizisten -





>Eltern<
-/-
„Ich habe so gut wie keine Erinnerungen an die Zeit vor meinem Leben auf der Straße - und erst recht nicht an meine Eltern. Was soll’s. Ich habe nie das Gefühl gehabt, etwas zu vermissen.“


>Geschwister<
-/-
„Nicht, dass ich wüsste.“


>Partner<
-/-
„Nein, nicht dass man es so bezeichnen könnte.“


>Nachwuchs<
-/-
„Hoff’ ich mal…“






>Vergangenheit<

Erinnerungsfetzen werden nachgetragen

~

> Es war dunkel. Am Anfang ist es eben immer dunkel. Poetisch, nicht war? In diesem Moment allerdings wünschte ich die Poesie zum Teufel. Dunkel, kalt und nass. Wirklich ein toller Anfang.
> Ich weiß noch wie ich mich aufrappelte und mich umsah, in der schmalen, düsteren Gasse und ich erinnere mich an den Regen, der vom nachtschwarzen Himmel prasselte. Meine erste Erinnerung… Die Schwärze, die Schatten, die feuchten Klamotten am Leib - und ein riesiges Loch im Bauch. Die erste Zeit war - milde ausgedrückt - beschissen. Na ja, man gewöhnt sich an alles, wenn man sich nur anpasst. An den Hunger, an die Dunkelheit. Ersteres lernte ich zu umgehen und letzteres zu schätzen. Aber okay, der Reihe nach.
> Bis heute habe ich keine Ahnung, woher ich überhaupt komme. Aber dann ist es mein früheres Leben wahrscheinlich auch nicht wert, dass ich mich daran erinnere. So oder so war ich von meinem offiziellen, neuen Lebensanfang an auf mich allein gestellt. Die Zeit brachte einige Erfahrungen und Erkenntnisse: Klauen ist praktisch, solange man nicht dabei erwischt wird. Der Polizei geht man besser aus dem Weg. Für die Nacht sucht man sich am besten möglichst früh einen unbesetzten Hauseingang. Banale Dinge, die auf der Straße überlebensnotwendig sind. Ich lernte die Regeln, die dort galten und sie bestimmten von nun an mein Leben. Und mit der Zeit fand ich sogar Gefallen daran.
> Drogen. Alles dreht sich immer nur darum. Stoff. Ich hab’s nie versucht. Wozu auch? Ich sehe es jeden Tag, den Mist, in den man gerät, nur weil man einmal damit anfängt. Sich das Leben so zu vermiesen, wäre gegen meine Spielregeln. Außerdem will ich nicht wissen, was passieren würde, wenn ich high bin. Allerdings bringt die krankhafte Abhängigkeit meiner Kumpanen auf der Straße - wenn man sie so nennen will - einen gewaltigen Vorteil: Meine einzige zuverlässige Einnahmequelle. Schön, ich bin nur ein kleiner Dealer, ein winziges Glied in einer Kette aus Sucht und Chaos, aber ich kann gut davon leben. Das mag vor allem daran liegen, dass ich mein Geld nicht für so ein Zeug zum Fenster hinaus werfe.
> Mein Leben ist nicht perfekt. Aber wer will schon ein perfektes Leben? Ich habe alles was ich brauche - und wenn mir was fehlt, dann hole ich es mir eben. Das alles ist einfach nur ein Spiel und wie man es gestaltet, entscheidet jeder selbst.

~

to be continued…






>Regeln<
Gelesen und akzeptiert? => Klaro

>Schriftfarbe<
#CAE1FF ~ LightSteelBlue1

>Inaktivität<
Sollte ich abwesend sein, treibt sich Kjetil irgendwo alleine herum, in einer dunklen Gasse. Soweit es möglich ist, werde ich ihn rausspielen. Der Chara darf nicht weitergegeben werden!

>Gruppe<
Gruppenlos
„Krieg? Begleiter? Schatten? Davon will ich nichts wissen. Mich hat einmal irgendein Typ damit voll geschwafelt, dass ich mich den ‚Wissenden Rebellen’ anschließen soll. Der hatte wohl schon einiges intus. Eine Weile hab’ ich mir seine Geschichten belustigt angehört, dann ist es selbst mir zu verrückt geworden. Obwohl er mit einem Recht gehabt hat: Keine Handlinien, kein Schatten. Vielleicht war er doch nicht ganz verrückt…?“








Zuletzt von Kjetil am Sa Apr 23, 2011 3:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Spielleitung
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BeitragThema: Re: Kjetil Norris   Mi Apr 27, 2011 12:07 pm



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Kjetil Norris
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