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Willkommen bei Lucian,

ein Jahr Lucian! Ein Jahr kann so kurz sein und dieses war definitiv kurz. Nun sind wir also schon ein Jahr alt und wollen dies mit einem neuen Style feiern. Herzlichen Glückwunsch, Lucian!
Hintergrund: ALice Faux / deviantart
Header: phatpuppy / deviantart



Liebe Grüße
die Spielleitung
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Gründung: 22. Januar 2011

Eröffnung: 08. Februar 2011

Rollenspielstart: 16. April 2011

Mitgliederübersicht::
Begleiter: 5
Menschen: 4
Begleiter ohne Mensch: 1

Erste Mitglieder: Raven, Merle, Freya
1. Kapitel: Den Tod im Genick

Jahreszeit
Herbst

Wetter
Sonnenschein, es ist Nachmittag. Der Himmel ist stark bewölkt. Es sieht ein wenig nach Regen aus. Es ist windstill. 13-15°C

Tageszeit
Nachmittag (circa 15 Uhr)

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 Freiheitsräuber

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AutorNachricht
Heath

avatar

Gruppe : Wissender
Alter Charakter : 26
Größe : 1,85 m
Gewicht : 82 kg
Besonderheiten : Strohhut,Dolch (am Gürtel), Barfuss

BeitragThema: Freiheitsräuber   Do Jun 16, 2011 9:55 pm


freiheitsraeuber.forumieren.com/




    Wir wollten doch auch nur geliebt werden: doch wir werden gekauft wie einfache Spielsachen und weggeworfen wie Müll...
    Als der Tag begann ahnte ich noch nicht was auf mich zukommen würde. Ich bekam mein Futter und mein Wasser wurde wie immer frisch aufgefüllt, sanft wurde ich an eine Leine gebunden und nochmals viele etliche Male gestreichelt. Das gerade mal 8 jährige Mädchen war eine tolle Besitzerin, doch sie schien mir irgendwie traurig. Sie lief nochmals in die Küche zu ihrer Mutter und fragte sie irgendwas, was ich nicht verstand. Doch ich hörte wie sie anfing bitterlich zu weinen und zu schluchzen. Meinen Kopf etwas schief gehalten, kam ich in den Raum. Die Tränen nässten ihre Wangen und ihre Augen färbten sich deswegen rölich. Doch wieso weinte sie? Langsam tapste zu ihr und winzelte etwas. Sofort nahm sie mich hoch und streichelte mich. Dabei drückte sie meinen kleinen Körper fest an den ihrer. Mittlerweile wusste ich auch was "Mama" bedeutete. Das war doch der Name von der älteren Frau. Das Mädchen sprach diesen Namen erneut laut aus.
    Doch die Frau schien wütend zu sein, aber hatte ich damit etwas zu tun? Mit befehlender Stimme meinte die Ältere "Nein!" und riss mich am Brustkorb aus den Händen der Kleinen und packte mich unsanft. Leise winzelte ich etwas, doch ich bekam nur einen Schlag ab, was mich dazu brachte, aufzuhören.

    Draußen saß der "Alpha" in seiner großen Maschine die mir bis heute noch Angst machte. Sie gab unheimlich laute Geräusche von sich. Ich wollte mich wehren, doch ich wurde einfach in das Monstrum hineingesteckt. Das kleine Mädchen lief nochmals zu mir und flüsterte mir zu "Verzeih mir..." dabei gab sie mir einen sanften Kuss auf die Stirn und sie verschwand.
    Was sollte das denn? Und was meinte sie? Ich verstand leider diese Art von Sprache nicht.
    Die Maschine begann vorwärts zu rollen. Aber wohin würden sie mich bringen?
    An einem Strand blieben sie stehn. Ich dachte, sie wollten mit mir spielen, als ich aus dem grossen Ding gelassen wurde und die Zweibeinerin einen Ball nahm und diesen weit weg warf, doch als ich ihn wie wildgeworden hinterherjagte und ihn fing, hörte ich das Gebrumme der Maschine und ich merkte, dass die Zweibeiner mitsamt dem maschineren Monster weg waren.
    Vielleicht bin ich ja auch einfach zu weit gelaufen und musste wieder zurück? Also nahm ich das Spielzeug und lief ganz weit wieder zurück. Später dachte ich, dass sie wütend auf mich waren, da ich so lange gebraucht hatte.

    Da saß ich nun.... alleine und einsam. Der Himmel schwerbewölkt und die Luft so kalt.
    Niemand war da. Niemand außer ich.
    Und da wurde es mir alles klar: das Mädchen was weinte, die wütende Stimme und letztendlich der weite Wurf, sie wollten mich los werden, von meinem Frauchen trennen... nun wusste ich nicht, sollte ich traurig oder wütend werden? mit der Frage im Kopf was ich falsch gemacht hatte, lief ich von diesem Ort weg.
    Als es anfing zu regnen suchte ich mir ein gutes versteck. An einer Mülltonne lag glücklicherweise ein Karton, in welchem ich mich verkriechte.
    Dort schlief ich letztendlich auch zitternd und geschockt zugleich ein.



    Wir spielen die Hunde teilweise im Tierheim, auf der Strasse oder bei ihrem Besitzer lebend, die, die noch immer bei ihrem Besitzer leben stehen mit den freilaufenden in einer Verbindung, ebenso wie die Tierheim hunde.
    Manche der Tierheim Hunde schaffen es, aus diesem Heim abzuhauen, andere wiederrum versuchen es, jedoch noch ohne erfolg.


RPG info
## Geschrieben wird in der 3. Person
## Keine mindest Post-Länge
## Gespielt werden Hunde
## Wölfe und Katzen gilden als spezielle Ausnahme
## Wir spielen in Spanien/Alicante
## Die Tiere leben teilweise im Tierheim & auf der Strasse
## Wir spielen ohne Fantasy







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Freiheitsräuber
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